Ostseebad Warnemünde

Am alten Strom in Warnemünde
Am Alten Strom in Warnemünde
Das alte Fischerdorf übt einen besonderen Reiz auf seine Gäste aus. Nicht umsonst gehört es zu den meistbesuchten Seebädern an der Ostsee. Wer einmal hier war, kommt immer gern wieder.

Warnemünde bietet Beschaulichkeit und Lebendigkeit gleichermaßen.

Wer mit dem Zug anreist, kann rechts am Neuen Strom die großen Schiffe bestaunen und links am Alten Strom die kleinen Segelboote und bunten Fischkutter.
Der kleine Bahnhof liegt direkt dazwischen auf einer Halbinsel. Mit wenigen Schritten sind die Reisenden entweder auf dem Fischmarkt oder an der Brücke, die direkt in die Altstadt mit den alten, schmalen Gassen führt. Hier stehen noch die kleinen Fischerhäuser von früher, eines schöner als das andere.

Folgt man dem Alten Strom Richtung Ostsee geht es vorbei an Boutiquen, Restaurants und Cafes. Mit Blick auf den Alten Strom lässt es sich gemütlich bummeln, essen und trinken. Weiter geht es zum alten Leuchtturm, der in den Sommermonaten für Besucher geöffnet ist. Bis zur oberen Galerie sind es 135 Stufen für einen unvergessenen Ausblick auf Warnemünde und die Ostsee.

Neben dem Leuchtturm steht ein eigenwilliger, denkmalgeschützter Bau, der Teepott. Er ist ein bei Touristen beliebtes Fotoobjekt. Hier beginnt auch schon die Seepromenade. Dahinter sind die Dünen, weißer Sandstrand und die blaue See. Der breite Strand bietet viel Platz und Sand in Fülle und feiner Qualität. Bei schönem Wetter ist der Strand der ideale Platz zum Sonnen, manchmal weht aber auch an warmen Tagen ein kühler Wind über den Sandboden.

Ich war schon oft in Warnemünde, habe das kleine Fischerdorf bei Sonnenschein, bei Sturm und Regen, bei Schnee, gefüllt von vielen Gästen oder fast menschenleer gesehen. Aber auch wenn der Sturm über der See tobt und das Wasser über die Mole treibt, Warnemünde war an jedem Tag ein Erlebnis.

marionm, 22.9.2011

Leuchtturm von Warnemünde